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Silvester: ihr habt doch 'nen Knall

SylvesterAls Kind fand ich die Silvesterknallerei schon toll. Hatten wir doch echt „Connections“ und kamen halt auch im nicht „feuerwerktauglichen“ Alter an eben dieses. Das eine oder andere Spielzeug wurde gesprengt und die eine oder andere Mark sinnlos in die Luft geblasen. Mit den Jahren bemerkte selbst ich als begeisterter Feuerwerker, dass Feuerwerk nicht nur Spaß, sondern auch echter Stress für Tiere und sogar einzelne Menschen sein kann. Die diversen Haustiere, mit denen wir eigentlich immer lebten, reagierten unterschiedlich auf Donnerschlag und Lichtblitz, oftmals aber extrem panisch. Es war ein unschönes Bild. Zum ersten Mal von einem Todesfall eines Haustieres durch Feuerwerk hörte ich von einem Bekannten, dessen Vogel in der Nacht erschrak, losflog und sich das Genick brach. Nein, das konnte es nicht sein. Tradition hin oder her, wenn Mensch und/oder Tier Schaden nehmen, dann hört der Spaß auf. Im Folgejahr war ich zum ersten Mal, auf eigenen Entschluss hin Feuerwerkabstinenzler. Ich hatte nicht weniger Spaß an Silvester, aber das gute Gefühl, daß zumindest ICH niemandem mit Feuerwerk schaden würde.

SylvesterIch möchte nicht falsch verstanden werden, ich kann die Feuerwerksliebhaber gut verstehen und verachte auch keine Menschen, die Feuerwerk kaufen. Mir persönlich kommt aber kein Feuerwerk mehr „ins Haus“. Viele Papageienhalter werden mir zustimmen und sie werden ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Oftmals ist es nicht einmal die Silvesternacht selber, in der das massive Knallen stattfindet, sondern die Tage davor und danach, an denen vereinzelt hier und da ein lauter Knall die Stille zerreißt und zu Panikattacken bei den Vögeln führt. Immer wieder liest man auch in den sozialen Netzwerken von verletzten Tieren und sogar Todesfällen, aufgrund von Schreck durch Feuerwerk.

Aber was tun? Vorab, eine Patentlösung habe ich nicht bereit, aber verschiedene Sachen habe auch ich schon ausprobiert. In der Silvesternacht versuche ich mehr Nachtlicht als sonst zu gewährleisten, damit die gefiederten Freunde sehen, wohin sie fliegen. Das reduziert die Gefahr schon enorm, weil sie diese (Gitter, Fenster, Wand) zeitig erkennen können. Auch das Laufenlassen von TV oder Radio, milderte oftmals deutlich die Erschreckrate. Allerdings geht das in den Tagen um Silvester immer zulasten der Ruhe unserer Tiere, was doch auffallend deren Biorhythmus stört. Aras und Kakadus zeigten sich bei uns immer als weniger schreckhaft, Sittiche und Graue hingegen schon deutlich eher als ängstlich bei Feuerwerk. Im Bekanntenkreis werden die Tiere über die Silvesterzeit in der Nacht in kleinere Volieren/Käfige gesperrt, in denen sie nicht großartig fliegen können, es reduzierte augenscheinlich die Todesfallrate, Verletzungen treten da aber auch auf.

SylvesterIch für meinen Teil schlafe in der Zeit immer weniger tief, das ungute Gefühl hält mich doch oft nur im Halbschlaf. Bei jedem Knall schaue ich auf die Überwachungskameras (damals noch Babyphone mit Bildübertragung), um im „Notfall“ gleich zur Stelle sein zu können. Sei es auch nur durch das Anschalten der Beleuchtung. Ich kenne Leute, die bestücken ihre Volierenwände mit dickem Polster aus (Tannen)grün, um eventuelle „Einschläge“ von den Tieren zu bremsen und sie scheinen Erfolg zu haben. Empfehlungen, in den Feuerwerkstagen dickes Geäst aus dem Flugbereich der Voliere zu nehmen um die Verletzungsgefahr zu mildern leuchten mir ein, allerdings macht das die Volieren für diese Zeit auch extrem reizarm und ob ein ungehinderter Flug bis ins andere Ende der Voliere (evtl. sogar gegen das Gitter/die Wand) letztendlich besser ist, lass ich dahingestellt. Vorschläge gibt es wie Sand am Meer und jeder muß für sich das am besten machbare und funktionierende finden. Welche Ideen haben Sie, liebe Leser? Für Anregungen sind wir sehr dankbar und hoffen auf rege Beteiligung, zum Besten für unsere Papageien.

In diesem Sinne, eine unfallfreie „Knallzeit“ wünscht Ihnen
Thomas Bienbeck

Kommentare  

#1 AdminFlorian 2015-12-27 18:13
Sowohl für die Hunde als auch für die Papageien bleiben wir zu Hause, lassen Licht an und die Musik etwas lauter. Die Tiere sind zwar am nächsten morgen müde und schlafen etwas länger, aber davon erholen sie sich besser als von der Knallerei.

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