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2. Runde mit 10 Kurzgeschichten zur Paarhaltung bei unseren gefiederten Freunden

Die nächsten 10 Kurzgeschichten sponsert Dr. Gerd Britsch von www.vogel-und-reptilien-tierarzt.de mit jeweils 10.- € für unsere Palawan-Tree Spendenaktion: Laßt uns einen Wald kaufen! Er selbst beginnt mit einer eigenen Geschichte, da gerade er als Vogeltierarzt weis, wie wichtig ein Partner in der Vogelhaltung ist.

Britsch Gerd i loce you


Dr. Gerd Britsch:
"Links im Bild ist unser Ara „Trini“. Wir übernahmen ihn im Alter von 22 Jahren aus Einzelhaltung. Hellrote Aras, neigen zum Federrupfen. Auch „Trini“ hat sich die Schwungfedern in diesen 22 Jahren abgebissen. Wir suchten sofort nach einer Partnerin. Es dauerte 6 Monate, bis wir das 7 jährige, sozialkompetente Weibchen „Anouschka“ von lieben Freunden aus der Schweiz bekamen. Wir hatten richtig viel Glück bei der Verpaarung. Man hat sofort gemerkt: sie suchen beide augenblicklich die Nähe des anderen. Und so gaben wir ihnen schon bald die Chance sich ohne Zwischengitter näher zu kommen. Nach 5 Minuten saßen sie nebeneinander. Nach 30 Minuten hat „Trini“ seine Partnerin gekrault, nach zwei Stunden hat er sie gefüttert. Wir konnten das kaum glauben. Normalerweise dauert das gerne ein bis zwei Wochen. Und manchmal klappt die Vergesellschaftung von älteren Papageien, die ausschließlich Menschen als Sozialpartner kennen, auch nie. Abschließend ist zu sagen: Einzelne Aras und Amazonen sind zum Glück relativ leicht an Artgenossen zu gewöhnen. Bei Graupapageien und Kakadus ist das deutlich schwerer. Mindestens ein Partner muss unter Artgenossen gelebt haben, damit er dem anderen beibringen kann, wie man sich als Vogel verhält und eine Verpaarung klappt. Einen Versuch ist es immer wert."


Die Kurzgeschichte von Familie Kappesz wird von Dr. Gerd Britsch mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Kappesz 1Kappesz 2Kappesz 3Im April 2014 holten wir unseren Gelbscheitelamazonenhahn Coco zu uns. Er kam aus einer sehr schlimmen Einzelhaltung, in einem viel zu kleinen Käfig. Ab und zu durfte er im Keller fliegen. Schnell stellten wir fest, dass Coco sehr auf meinen Mann fixiert war und wir mussten schnell handeln. Über die Facebookgruppe ,,Ich habe einen Vogel " erfuhren wir, dass eine Venezuelaamazonendame, die auch in einem kleinen runden Käfig gehalten wurde zum Kauf angeboten wird. Nach reichlicher Überlegung und Bedenken kauften wir die Amazonendame und holten sie da raus. So kam im August 2014 Laila zu uns. Sie machten schon von Anfang an jeden Quatsch zusammen und nach etwa 6 Monaten waren sie ein Herz und eine Seele. Sie streiten und lieben sich wie ein altes Ehepaar. Wir sind sehr froh, dass wir die beiden Amazonen dort rausgeholt haben und dass unsere Bedenken sich schnell in Luft aufgelöst haben. Ich bin der Meinung, dass jeder Vogel einen Partner braucht, denn den können wir als Halter nie ersetzen. Der beste Beweis: Wenn Coco bei meinem Mann sitzt und seine Laila kommt, wird mein Mann links liegen gelassen.

 


Die Kurzgeschichte von Stefanie Scheid wird von Dr. Gerd Britsch mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Welli 1Vor 10 Jahren bekam ich Pauli. Er lebte immer im Schwarm. Als er aufgrund eines Krebsgeschwülstes im Alter von 7 Jahren schließlich seinen Flügel verlor, waren seine Partnerin und die Artgenossen wichtiger denn je. Welli 2Obwohl alle meine Wellensittiche sehr zahm und zutraulich sind, kann ich doch nie den Schwarm und die Artgenossen ersetzen. Aber zu sehen, wie sie ihr Sozialverhalten leben, ist wunderschön. Und sie geben mir Freude und Liebe dafür zurück, wie in dem Video zu sehen ist.


Die Kurzgeschichte der Papageienresidenz wird von Dr. Gerd Britsch mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Lori 1Vor nunmehr 3 Jahren kam Lori zu uns und zwar über den Tierschutz. Achtunddreißig Jahre alt soll sie damals gewesen sein. Andere Papageien mochte sie überhaupt nicht, ihre Zehenstumpen ließen das schon fast erwarten. Nach allen Untersuchungen und der notwendigen Quarantäne stellten wir sie in einem Käfig neben die Voliere der Grauen, Sympathie sieht anders aus. Zwar rangelten Hoschi und sie ab und zu beim Freiflug um das eine oder andere Spielzeug, aber das war es auch schon. Kontakt bestand immer irgendwie aus Streit und Rangelei. Irgendwann hörten die Nickeligkeiten am Käfiggitter auf und so konnten wir beim Volierenumbau eine eigene Voliere für Lori bauen, die direkt an der von Hoschi und Elli war. Gemeinsames Fressen war bis dato nicht möglich, denn Streitigkeiten gab es dann noch immer. Da sie gesundheitlich nicht so gut aufgestellt war wie die anderen Beiden, mußte sie also noch immer getrennt sitzen. In den letzten Wochen kam es verstärkt vor, daß Elli ihre Nachbarin durchs Käfiggitter fütterte und heute beim täglichen Freiflug war es so weit. „Dinner for three“, gemeinsames Essen. Lori hat keinen Partner, aber sie hat jetzt einen kleinen Schwarm, endlich ist sie völlig angekommen. 3 Jahre Geduld, Ideen und Mühen zeigen Erfolg. Es ist ein gutes Gefühl. Vielleicht finden wir jetzt noch eine arme Seele die etwa gleichaltrig ist, als Partnervogel. Doch selbst wenn nicht, Lori lebt endlich ein echtes lebenswertes Papageienleben.

Mehr über die Papageienresidenz erfahren sie hier: www.Papageienresidenz.de


Die Kurzgeschichte von Braunsdorf Thomas wird von Dr. Gerd Britsch mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Braunsdorf ILYUnser Weißhaubenkakadu Raku war total apathisch und depressiv, nachdem unsere Daisy, seine langjährige Partnerin, so plötzlich und unerwartet noch auf dem Weg zur vogelkundigen Tierärztin an einem üblen Kloakenvorfall gestorben war. Da hörten wir, daß bei Kakadei (Bertha Krupp) in Essen zwei einzelne Weibchen sitzen, Lena und Lisa, die sich nicht mehr vertrugen. Also nichts wie hin und Raku mitgenommen. Wir saßen bei Kakadei auf dem Sofa, Raku in Susannes Schoß. Während sich Lena überhaupt nicht für Raku interessierte, guckte Lisa sofort neugierig, faßte sich ein Herz und flog auf Susannes Schulter, wo sie sofort anfing, Raku energisch am Kopf zu kraulen. Liebe auf den ersten Blick! Seitdem sind die beiden unzertrennlich und Raku trauert nicht mehr. Lisa ist der Liebe wegen von Essen nach Dahlewitz bei Berlin umgezogen.

 

 

 


Die Kurzgeschichte von Doreen Münch wird von Dr. Gerd Britsch mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Die Love Story von Flo (Gelbwangenamazone) und Rudi (Blaustirnamazone)

RudiFlo 20160114 1625052012 kam Flo zu uns, weil ich mich auf Anhieb in ihre Kulleraugen verliebte. Sie war damals 5 Monate. Von nun an war sie immer dabei, sie wollte überall mit hingetragen werden. Wir übten täglich mit ihr und so wurde sie sehr zutraulich und war sehr auf uns fixiert. Da wir aber beide Vollzeit arbeiten gehen und damit sie nicht alleine ist holten wir ihr einen Partner.

Rudi (6) war aus einer Aussenvoliere und wurde schon 3-mal vermittelt und immer wieder vernachlässigt. Der Halter wollte ihn verkaufen, weil die Amazonendame in seiner Außenvoliere ihn nicht beachtete und teilweise unterdrückte.

Also entschieden mein Mann und ich im Februar 2015, dass wir Rudi ein schönes neues Zuhause geben, weil er es verdient hat.

RudiFlo 2016 01 13 20.16.49Rudi hatte am Anfang sehr große Probleme, wenn er mit Situationen überfordert war, dann drehte er permanent den Kopf im Kreis. Es waren harte Monate, bis er sich an uns und die neue Umgebung gewöhnt hatte. Aber unsere Flo half uns immer sehr dabei. Geübt wurde mit Walnuss damit er auf Zuruf auf die Hand geflogen kommt. Er war sehr ängstlich aber unsere Flo hat ihm das vorgemacht und er hat sich alles ganz schnell abgeguckt. Aber trotzdem machte so jeder seins. Der eine spielte da in der Ecke und der andere in der anderen Ecke. Manchmal jagte Rudi Flo durchs Wohnzimmer und beim Fressen war er immer als erster am Napf. Sie musste warten bis er fertig war. Nach einiger Zeit merkten wir, dass wenn Flo nicht im Zimmer war, er sie immer suchte und Suchlaute von dich gab. Ein paar Wochen später fraßen beide sogar schon aus einem Napf.

Ende November haben sie dann auf ihren Freisitz das erste Mal geschmust. Rudi war sehr aufgeregt als sie ihn mit ihrem Schnabel putzte. Er machte wieder seine kreisenden Kopfbewegungen. Aber das gab sich mit den Wochen.

Von nun an sitzen sie täglich und schmusen schon am Morgen zusammen.es sieht einfach nur herrlich aus beide so zu sehen. Heute spielen sie sogar sehr schön zusammen und er guckt sich alle Dummheiten von ihr ab. Beide füttern sich gegenseitig.

Wir freuen uns sehr das Rudi sich so toll bei uns entwickelt hat, weil sein Vogelleben nicht immer schön war.

Ich hoffe ich konnte ihnen einen kleinen Einblick von unserer Vogelvergesellschaftung geben, die ganze 9 Monate gedauert hat.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Harz
Doreen Münch


Die Kurzgeschichte von Karin Back wird von Dr. Gerd Britsch mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Eine traurige I LOVE YOU Geschichte

BackKarin1Im August 1998 machten wir die Urlaubsvertretung für Paco, die Weisshaube von einem Arbeitskollegen der auf Hochzeitsreise ging. Da wir ja etwas Erfahrung mit den 2 Amazonen von meinem Sohn hatten, sahen wir kein größeres Problem, aber schnell stellten wir fest das Kakadus große Zerstörer sind. Aber es kam noch schlimmer, 2 Monate später bat mich der Besitzer den Vogel ganz zu übernehmen.

Mit viel Überredungskunst brachte ich meinen Mann dazu ein Schlafzimmer auszuräumen und 2 Wochen vor Weihnachten war Paco eingezogen. Nach und nach wurde er immer mehr ein Teil der Familie.

Der erste Tierarztbesuch brachte es an den Tag, Paco war eine Henne und wurde halt nun Paci genannt. Wir hatten eine schöne Zeit, nahmen sie auch oft mit zu Bekannten oder auch mal für einen Langzeiturlaub.

Dann kam der erste Kloakenvorfall und OP, der 2te Vorfall und OP folgte 2010. Wir hatten schon lange über einen 2.ten Kakadu nachgedacht und fanden dann den 7-jährigen Charly bei Mulhouse, der am 1. August 2010 bei uns einzog.

Aber die Eingewöhnung war langwierig. Paci war eine 100 % Handaufzucht und wurde noch nicht futterfest abgegeben. Sie war ihm gegenüber sehr dominant und rabiat. Er musste ihre Putzorgien über sich ergehen lassen, aber wehe er kam nur mit dem Schnabel näher ran. Nach 3 Jahren waren wir dem Ziel näher und ich war stolz, als er erstmals zu ihr in die Baumhöhle durfte.

Am 20 April, kurz nach ihrem 20. Geburtstag, das erste Ei, am 04 Mai das 2te.

BackKarin2In der Nacht vom 14 Juli fing Charly nachts an zu schreien. Ich bin ins Vogelzimmer und erstarrte. Sie hatte den Eierstock samt Ei durch die Kloake rausgedrückt. Um 7 Uhr morgens waren wir beim Tierarzt und sie wurde operiert. Abends kam sie nach Hause. Aber sie konnte nicht mehr schlucken, wurde immer schwächer. Wir haben alles probiert, und sie ist schlussendlich am 15. Juli 2014 um 6 Uhr morgens eingeschlafen.

Die ersten Tage wollte ich Charly abgeben, aber dann ist er regelrecht aufgeblüht, ist ein total zufriedener Vogel geworden. Er hat jetzt einen Spielkameraden in der Nähe, den wir regelmäßig besuchen. Wenn das Wetter es erlaubt, sind wir mit dem Aviator unterwegs. Für Mai haben wir ein Haus in Frankreich angemietet und wir machen Familienurlaub mit Charly.

Obwohl es jetzt 1,5 Jahre her ist, habe ich noch immer Alpträume, nur nicht mehr ganz so oft.


Die Kurzgeschichte von Torsten Ruhöfer wird von Dr. Gerd Britsch mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Sie küssten und sie "schlugen"sich ...

Torsten Ruhöer... frei nach dem Klassiker mit Elisabeth Taylor und Richard Burton und deren tatsächlicher Beziehung - zum Glück aber nicht derart exzessiv! Das sind Rio(4) und Chilli (2), zwei Grünflügelaras die sich wirklich gefunden haben. Die beiden hängen den gesamten Tag zusammen in ihrer Voliere, dem Red Devils" Playground. Denn kleine Teufelchen sind die Beiden, wie es in der Einleitung beschrieben wurde, tatsächlich. Der Eine gönnt der Anderen nicht das kleinste Stückchen oder Spielzeug, sodass da gerne, wie in jeder federlosen Beziehung, mal ordentlich gefetzt wird. Meinungsverschiedenheiten, ob der momentane Aufenthalt gerade besser im Schutzhaus oder in der Außenvoliere wäre, werden auch gerne mal in voller DB-Stärke diskutiert. Die meiste Zeit über wird aber zusammen geschmust, sich gegenseitig geputzt und geschnäbelt, vor Allem aber geschreddert, was nicht niet- und nagelfest ist.


 

 

Ende der 1. Runde mit 10 Kurzgeschichten

Die 1. Runde mit 10 Kurzgeschichten, gesponsert von Birgit Märtz und www.Birgitsvogelshop.de ist zu Ende. Vielen Dank allen Einsendern und herzlichen Dank Birgit Märtz für ihr Sponsoring mit 100.- € zur Paarhaltung.

I LOVE YOU 01

Schon im Vergangenen Jahr zierte unsern Gruppenheader die „I Love You“-Serie.

Einer Auswahl von Bildern, die deutlich machen sollten, dass nur paarweise Haltung von Papageien wirklich tiergerechte Haltung bedeutet. Nach den besinnlichen Tagen wollen wir jetzt im neuen Jahr diese Idee wieder aufleben lassen. Gleichzeitig wollen wir aber unsere Palawa-Tree-Aktion unterstützen. Darum starten wir folgenden Wettbewerb:

Die ersten 10 Einsender eines Bildes für unsere „I Love You“ Serie, verbunden mit einer Kurzgeschichte, bekommen einen Spendenbutton unserer Palawa-Tree-Aktion und werden in die Spenderliste mit aufgenommen. Die dafür fälligen 10.- € übernimmt Birgit Märtz von

www.Birgitsvogelshop.deBVS


Die Kurzgeschichte von Simone Wiechers wird von www.Birgitsvogelshop.de mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Simone WiechersDas sind Schlumpfi (links) und Nikki. Schlumpfi erlitt einen Schlaganfall bedingt durch einen Hodentumor und musste eine Weile intensiv betreut werden. Wir Federlosen haben mit ihm geübt, wieder auf Schaukeln zu sitzen und vor allem wieder sicheres Fliegen. Das Foto entstand nach erfolgreichem Flugtraining: Schlumpfi bedankt sich bei seinem treuen Freund Nikki, der ihm immer zur Seite stand und ihm half, sein Handicap zu meistern.

 

 


Die Kurzgeschichte von Stefanie Bischoff wird von www.Birgitsvogelshop.de mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.


BischoffHallo, wie Ihr hier sehen könnt, heißen wir Mucky & Abby. Wir sind mittlerweile schon 16 und 15 Jahre alt. Unsere Federlosen haben sich sehr schnell dazu entschlossen, mir eine "Partnerin" zur Seite zu stellen, die zugegebener Maße sehr zickig ist aber so habe Ich den ganzen Tag Unterhaltung. Unser Futter und eine Menge an Spielzeug muss ja irgendwie bezahlt werden. Die Beiden Federlosen können also in Ruhe unseren Luxus verdienen gehen und nach Feierabend genießen wir 4 zusammen die Freizeit. Wer ist denn auch schon gern sein Leben lang allein. Und mal ehrlich,unsere Sprache kann kein Federlose so richtig verstehen. Also los, einen Versuch ist es auf jeden Fall wert!!! Auch Liebe muss wachsen...


Die Kurzgeschichte von Nadine Lehmann wird von www.Birgitsvogelshop.de mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Lehmann

Als Babies kamen Lilly und Chico zusammen. Sie genossen ihr Zusammensein in allen erdenklichen Weisen. Es wurde gespielt, geschmust und auch mal gestritten. Das Wort Unsinn war beiden ein Begriff, denn den stellten sie gern zusammen an. Die Teeniephase durchlebten beide zusammen. Sie testen alles nur erdenkliche aus und übten sogar das Turteln zusammen... Es schien wie Liebe.

Doch dann erlosch das Interesse aneinander und es kam ständig zu Streit. Miteinander wollten sie nicht mehr, aber ohne einander auch nicht. Für beide begann eine recht einsame Zeit bis sie endlich wieder zueinander fanden. Nun verbindet beide eine innige Freundschaft, die Höhen und Tiefen bereits kennt. Ohne einander auf keinen Fall und vielleicht wächst auch noch Liebe daraus... 


Die Kurzgeschichte von Konstanze Ratajczak wird von www.Birgitsvogelshop.de mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

KonstanzeCharlie lebte schon 7 Jahre bei unseren Federlosen bevor ich dazu kam!

Die Federlosen dachten vorher, sie könnten es auch ohne einen tollen Ara-Hahn wie mich schaffen! Ein fataler Fehler, wie sich herausstellen sollte! Trotz Aktivitäten mit den Federlosen und allem guten Willen fing Charlie nach 6 Jahren an sich zu rupfen. Alle waren verzweifelt bis ich ins Spiel kam! Charlie kam zur Partnersuche zu ihrem Züchter. Seitdem ich bei ihr bin hat sie aufgehört zu rupfen! Ich liebe sie ganz doll und sie mich auch, obwohl sie manchmal eine Zicke ist! Das zeigt mal wieder, dass nur ein Partnervogel die richtige Wahl ist! Jetzt leben wir alle glücklich unter einem Dach....die Federlosen und wir Zwei! Alles Liebe Euer Linus


Die Kurzgeschichte von Yvonne Reinert wird von www.Birgitsvogelshop.de mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Reinert

"Ohne dich ist alles doof" denkt der kleine Sperlingspapagei Oliver, während Henne Gemma ihm liebevoll den Kopf krault. Die beiden sind unzertrennlich und sie machen ALLES gemeinsam. "Auch wenn die Federlose Yvonne uns gut beschäftigt. Meine Gemma kann niemand ersetzen!"

 

 

 

 


Die Kurzgeschichte von Elena Zuykova wird von www.Birgitsvogelshop.de mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

ElenaVon Anfang an hatten wir nur Jascha. Da wir beide Vollzeit arbeiten gingen, begriffen wir schnell, dass unser Mädchen so schnell wie möglich einen Partner brauchte, denn so viel Zeit wie sie in Anspruch nahm, konnten wir ihr nicht geben. Den Ronni zu uns zu holen, war die beste Entscheidung unseres Lebens. In nur wenigen Tagen sind die 2 Unzertrennlich geworden. Wir staunen jeden Tag und sind zu tiefst gerührt über so viel innige Zärtlichkeit, grenzenlosen Vertrauen und bedingungslose Liebe wenn wir unsere 2 Amazonen beobachten. Wir wären niemals in der Lage ihnen das zu geben, egal wie viel Zeit und Geduld wir auch aufbringen würden, denn wir sind „nur“ Menschen und keine Papageien. Ein Herz und eine Seele ein Leben lang! Für uns gibt es nichts Schöneres als die Beiden dabei begleiten zu dürfen. Niemals PAPAgei ohne MAMAgei!


Die Kurzgeschichte von Sebastian Wolf wird von www.Birgitsvogelshop.de mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

I LOVE YOU 01

Wolfgang und Hannelore haben ständig gute Laune, treiben Unfug und sind zwei echte Draufgänger. Man sieht sie nie alleine durch die Wohnung fliegen und falls sie sich doch mal aus den Augen verlieren dann unter starkem Protest. Wolfgang kam ein Jahr später zu Hannelore und ihrer Schwester da er ein Fundtier aus dem Kölner Zoo ist. Die beiden waren sofort ein Herz und eine Seele und haben bereits 16 Jungvögel in vier Bruten aufgezogen. Die beiden legen Verhaltensweisen an den Tag die sehr schön anzusehen sind und die bei einer Einzelhaltung gänzlich fehlen würden.


Die Kurzgeschichte von Sylvia Neuhold wird von www.Birgitsvogelshop.de mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Sydney und Paula , ein DreamTeam der Sonderklasse.
iloveyou1Der zahme 3-jährige Sydney wurde von seiner vorherigen festen Partnerin aufgrund Verkauf durch seine Vorbesitzer zwangsgeschieden. Dies führte zu erhöhter Aggressivität. Er flog an und biss kräftig in die Finger und auch andere Stellen am menschlichen Körper wurden nicht verschont. Er sollte dann durch die Züchterin die Sydney zu sich genommen hatte , wieder weiter vermittelt werden und wir nahmen dieses Abenteuer auf uns. Die Züchterin verkaufte uns zusammen mit Sydney die scheue 8 Monate alte Paula. Eine neue Liebesstory für Sydney begann und er bewarb sich für Paula. Heute sind Sydney und Paula ein Herz und eine Seele und er ist der ausgeglichenste Vogel den man sich vorstellen kann.


Die Kurzgeschichte von Susann Zille wird von www.Birgitsvogelshop.de mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Zille SusannHallo wir sind Schatzi und Anton. Wir lieben uns zwar noch nicht innig aber verstehen tun wir uns trotzdem wie man sieht. Ich hatte erst Schatzi damals geholt und alleine gehalten. Mir wurde aber sehr schnell klar das ein zweiter her muss. So hab ich damals Baby dazu geholt und es war Liebe auf den ersten Blick bei beiden. Sie waren so ein tolles Paar und haben alles zusammen gemacht. Es war die richtig wahre Liebe! Leider ist Baby dann im Oktober 2015 plötzlich verstorben:-( Schatzi und ich waren sehr traurig... Schatzi hatte dann einfach aufgehört zu essen vor lauter trauer. Sie hat immer nur in meinem Beisein sehr wenig gegessen und ziemlich abgenommen. Sie musste dann tagelang bei Dr. Britsch bleiben. Ich hatte natürlich sehr Angst das ich sie auch noch verliere. Somit war ich gezwungen so schnell wie möglich einen neuen Partner zu suchen. Ich habe erst versucht die gleiche Art zu holen (Venezuela Amazone) aber zu dieser Zeit leider keinen Erfolg gehabt. Nun ist es Anton geworden, eine Blaustirnamazone. Und mein Schatzi ist zum Glück wieder die Alte... Es ist Anton gewesen der sie wieder aus ihrem Tief geholt hat und es ist wunderschön das zu sehen. Ich hätte ihr das niemals geben können was er gemacht hat.


Die Kurzgeschichte von Kristin Dähn wird von www.Birgitsvogelshop.de mit 10.- € für die Palawan-Tree Aktion belohnt.

Yago I love youYago's Geschichte steht ja schon im Online-Magazin niedergeschrieben. Hinweisen möchte ich darauf, dass sie seinerzeit zur Aspergillosebehandlung alleine im Quarantänebereich saß, ohne ihren Casper. Einfach weil das Handling der sehr kranken Yago so viel einfacher war und wir ihr etwas Ruhe gönnen wollten, schließlich war sie damals mehr tot als lebendig. Nach einigen Tagen hörten wir zunehmend häufiger die Rufe von Casper und Yago durchs Haus schallen und Yago wurde zunehmend nervöser, was sie wieder in die Atemnot brachte. Wir entschlossen uns, Casper zu ihr zu lassen. In den nächsten Tagen wurde Yago's Zustand zusehends besser, ihr Beschützer, ihr Hahn gab ihr offensichtlich die notwendige Sicherheit und das wichtige Wohlfühlgefühl. 


Kommentare  

#1 Walter Ines 2016-01-12 14:36
Ich habe auch 2 süße Federbällchen. Unsere Roxy ist seit März 2015 bei uns uns und unser Rocco seit Juli 2015.Die 2 waren vom ersten Tag an ein Herz und eine Seele.Sind gleich am ersten Tag zusammen in die Voliere gegangen und haben aneinandergekuschelt geschlafen.

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