Zazou´s Mädchen - Erzählt von Joelle Obermüller

Teil 1

2014 08 06 02.03.24

Wie alle schönen Märchen sollte auch dieses mit „Es war einmal..." beginnen, doch es dauert immer noch, von daher muss ich mir wohl oder übel einen anderen Anfang ausdenken.

Nun gut, die Geschichte beginnt 2013 an einem früh herbstlichen wunderschönen sonnigen Tag.
Die Temperaturen bewegten sich zwischen angenehmen 20-25 Grad, es ging kaum ein Lüftchen und was das tolle an diesem Tag war, es war der 3. Oktober, Feiertag in ganz Deutschland, der Tag der deutschen Einheit. Letzter hochoffizieller Tag und der Tag an dem die Grillsaison ihren Ausklang findet.
Welcher Tag sollte also besser geeignet sein um Zazou, unseren hübschen Ara gelbbrüstig mit wunderschönen königsblauen Schwanz- und Schwungfedern, und Saphira, von Natur aus schön und groß, eben eine Hybrid Ara Dame, mit einander bekannt zu machen, als der Tag der deutschen Einheit?
Saphira wurde auch hinter vorgeschobener Hand schwarze Witwe genannt... denn einen Hahn hat diese Jung Henne mit ihren gerade mal 18 Monaten schon aufgearbeitet. Kurz vor dessen Hungertod musste Saphira ausziehen. Um zu verstehen warum wir dachten dass unser Zazou sich von Saphira´s Schönheit nicht blenden lässt und ihrer Dominanz gewachsen ist, muss man das Wesen unseres Bubi kennen.

Zazou, zu der Zeit gerade mal 3 Jahre alt, war bis Dato ein Einzelvogel, wobei er eher den Rang eines Einzelkindes einnahm. Rücksichtslos, egoistisch immer im Mittelpunkt stehen wollen und laut wenn es um sein Durchsetzungsvermögen ging, immer auf der Suche nach Anflugplätze auf denen er Unfug machen konnte!
Weshalb dann auch sein erstes Wort „Nein", gesprochen „NAAAIN", gefolgt vom Wort „Majo"war. Dies nicht weil er seine Pommes mit Mayonnaise essen wollte, denn Pommes waren Tabu, meistens zumindest, sondern weil der kleinste Hund des Hauses, ein 3,5 kg leichter mit geschwollener Brust immerwährend kläffender Haustyrann Namens Major, laufend von Frauchen gestört werden musste mit dem Schrei „Majo RUHE".
Zazou CIMG0916Daher ist es auch nicht schwer zu erraten welchen Satz Zazou zuerst gekonnt assoziierte. Ob das beim Löcher bohren mit der Schlagbohrmaschine oder beim zu lautem Fernsehen war, Zazou konnte lauter, viel lauter schreien und unterbrach regelmäßig alle Aktivitäten mit dem Geschrei „Majo RUUUUHE".
Lässt man Zazou gewähren, geht er sofort in die Offensive, fliegt die Hunde an um für Ruhe zu sorgen, klettert an dem Arm herum der die laufende Bohrmaschine hält und schaut sich alle potenziellen Gefahrenstellen erst einmal aus der Nähe an.

Zazou war von Anfang an ein wunderschöner Bubi und begegnet Allem und Jedem mit Neugierde und Hochmut. Findet Irgendetwas oder Irgendjemand kein Gefallen in Zazou´s Augen wird an seiner Vernichtung gearbeitet... findet Zazou aber Irgendwas oder Irgendjemand , nett, liebenswert und sympathisch muss sofort ausprobiert werden was das Objekt der Begierde alles aushält. Mit dem Resultat dass das Resultat immer das Gleich ist, die totale Zerstörung.
Wo vorher Gardinen hingen, hängen jetzt Sitzstangen, wo Dekorationsobjekte das Ambiente prägen sollte, stehen jetzt Freisitze, alles damit Bubi Beschäftigung hat und die paar Stellen in Ruhe lässt die Tabu sind.
Schmuck am Körper, ja der wird total überbewertet und von daher seither nur noch bei besonderen Anlässen und außerhalb Zazou´s Wirkungskreis getragen. Gäste werden schmucklos willkommen geheißen aber spätestens nach der Begrüßung von allem sichtbaren Edelmetallen befreit. Ohrringe und Piercings sind da besonders tolle Lustobjekte.

Da er das Wort „NAAAIN" auch wirklich versteht, funktioniert die Erziehung des kleinen dickköpfigen Flugsaurier recht gut, bis zu dem Tag an dem er das Wiederwort „doch" entdeckte. Seit dem streiten wir häufig.

Zu unserem Leidwesen wird ja Tagelang jedes neue Verhalten ob gewollt oder nicht, studiert, ein trainiert und gefestigt. Was man sich so vorstellen muss, Zazou fliegt auf seine Sitzstange über dem Fernseher, hangelt sich kopfüber nach unten um auf dieses Gerät zu steigen was unter der Sparte TABU, darf ich nicht, will ich aber, in seinem kleinen Hirn abgelegt ist.
Ich sehe schon von weitem wie er ansetzt um einen gezielten Biss mit seinem Schnabel an den Rahmen des neuen Flachbilschirms mit einer Diagonale von mehr als einem Meter zu setzen und schreie so laut ich kann „ZAZOU NAAAAAIN"
Bis ich aus der hintersten Ecke des Wohnzimmers zum TV gerannt bin, gleich eines Hürdenlaufs, denn mit 11 Hunden sind solche schnellen Manöver immer sehr riskant, sitzt Bubi schon wieder auf seiner Stange in richtiger Position und ich schwöre, er lacht mich aus....
Schaut mir dabei tief in die Augen und wie ein Hochseilkünstler vollführt er eine gekonnte Drehung Kopfüber Richtung des Objekts seiner Begierde.
Zazou CIMG0983Mein NEIN, gezielt, knapp und klar und sein Blick, oh dieser Blick wenn er nicht will... Die Pupillen die sich zu einem kleinen Nadelkopf zusammen ziehen, wie er mich funkelnd anschaut und klar und deutlich „DOCH" schreit und volle Kanne in den Fernseher beißt.......
Panasonic scheint von guter Qualität, der Fernseher hat es überlebt.
Und ich hatte jemand mehr im Haus der mir Wiederworte gibt.
Nicht desdo Trotz ist er der tollste Bubi der Welt, was er auch öfters mit einem Bubi lecker lecker quitiert. Seine Art und Weise Küsschen zu geben, sein Köpfchen zärtlich anzuschmiegen und genüsslich hmm hmmm hmm zu schnurren wenn er gekrault wird, lässt jeden Streit soofort vergessen und was sind denn auch schon Gardinen im Gegenzug zu einem Küsschen von Zazou!

Mit seinen gerade Mal 3 Jahren beherrschte Zazou die deutsche Sprache schon perfekt. Zumindest das was ihm das Leben erleichterte.
"Lecker Lecker" , entweder er hat hunger oder es ist besonders lecker.
"Hmm" wenn er etwas besonders mag
"Mama", sein Lieblingswort, wenn er Aufmerksamkeit will.
"Hallo", wenn er jemanden begrüßt
"Majo Ruhe", wenn es zu laut ist
"Nein und hau ab", erklärt sich von selbst
"Doch", wenn er auf Krawall gebürstet ist
"Bubi", sein Spiegelbild

Den letzten Kontakt mit einem Artgenosse hatte Zazou in seiner Geburtsstätte, die er bereits im zarten Alter von 3 Monaten verließ um sich mit uns, seiner neuen Familie, zusammen zu tun und der Langeweile des Alltags sofort den Krieg erklärte.
Er ging als Sieger hervor! Nie wieder Langeweile.....
Wo vorher der Alltag durch gemütliche Spaziergänge mit 11 Hunden durch Wald und Flur entspannt wurde, wurde ab Zazou´s Einzug unser Alltag durch Spaziergänge durch Feld und Wiesen geprägt, mit Zazou am Fluggeschirr.Zazou CIMG0963Als Handaufzucht hatte der kleine Kerl keine Berührungsängste und nach einigen Wochen war sein Vertrauen in seine Familie schon so grenzenlos dass er sich den Aviator ohne Probleme hat anziehen lassen. Somit war unser Einzelvogel nie wieder alleine und immer dabei.

Einzig sein Spiegelbild irritierte ihn nach einer Weile. Im Bad saß er auf meiner Schulter und hüpfte wie ein Frosch auf und ab, Blinkte mit den Augen und schrie wie ein Jochgeier. Er gebärdete sich voll aggressiv diesem Eindringling gegenüber, der ihm so ähnlich sah und ich musste jedes mal die Situation entschärfen und die Spiegel meiden und zum Teil abhängen.

Nach 3 Jahren steigerte sich dieses Verhalten dahingehend dass er das Spiegelbild Bubi Abends in der Fensterscheibe anschrie und ich machte mir echt Gedanken ob er vielleicht doch einsam ist? Ich fragte mich ehrlich wie es denn sein sollte, käme mal ein Zweit Vogel ins Haus.
Kann er noch die Vogelsprache und weis er sich seinen Artgenossen verständlich zu machen?

-Fortsetzung folgt-

 

Teil 2

Ganz ausgeschlossen hatten wir die Option einer Partnerin nie. Mein Mann war derjenige der seinem Bubi ein Mädchen wünschte, ich selber war ja eigentlich ganz glücklich mit unserer kleinen Familie und noch war Zazou ja nicht geschlechtsreif, also warum 2 bekloppte Aras erziehen müssen. Mit einem war ich im Grunde schon voll ausgelastet. Da Sex in meinem Wohnzimmer an dem ich nicht maßgeblich beteiligt bin keine Option ist, war für mich erst mal nicht klar wie das funktionieren soll? Zazou und ein Mädchen ...

Dann kam der Tag.....
Der Tag an dem per Facebook mein Mann namentlich markiert wurde weil eine wunder-schöne Henne, die wunderschöne Hybrid Henne Saphira, zur Vermittlung frei gegeben wurde.
Wir kannten die Hübsche schon von Fotos die Ihre Besitzerin regelmäßig für Werbekam-pagnen ins Internet setzte.
IMG 0944Saphira war ein gefragtes Fotomodel mit den perfekten Ara Maßen. Keine Feder war zu lang oder zu kurz und die Gesichtszeichnung wie von Hand gemalt. Das leuchtende Orange ihres Brustgefieders ließ alle Menschen erstaunt die Fotoapparate und Smartphone zücken und Fräulein genoss diese Aufmerksamkeit von Anfang an .

Saphira´s Setcard überzeugte uns, sie für die Vermarktung unserer BioLeckerei Papageien Kekse einzusetzen und der Erfolg bestätigte unsere Wahl. Saphira wurde Landesweit bekannt und mit ihr unsere Bioleckerei.

Sie war nun ein Promi Vogel und eine DIVA. Wo sie ursprünglich als Gesellschafterin für Manolo fungieren sollte, änderte sich nun die Gesamtsituation. Saphira stellte Ansprüche und war mit der Wahl ihres Partners nicht mehr zufrieden! Manolo dem das Macho Gehabe eines richtigen Kerls fehlte, gereichte der Diva, ich nenne sie Zicke, höchstens zum Frühstück.

Manolo wurde immer verstörter und hungerte sich fast zu Tode, weshalb Saphira nun über das world wide web zum Verkauf angeboten wurde ...

Es war im Spätsommer als das Thema im Hause Obermüller zur Sprache kam.

Saphira sollte zu uns kommen, meinte mein Mann!
Unser Werbevogel kann doch nicht einfach verschwinden, meinte mein Mann!
Und Zazou braucht einen Artgenossen, meinte ebenfalls mein Mann!

Mir wurde ganz schlecht. Gerade eben dachte ich meine Papageien-Erziehung würde Früchte tragen und nun nochmals das Ganze von vorne...
Denn Zazou respektierte endlich die Tabu Plätze, er hatte aufgehört, immer gleich alles durch die Gegend zu schmeißen und spielte nun auch schon mal mit seinen Foraging Spielzeugen.

Nachdem wir nun eine schöne große Innenvoliere bestellt hatten und die Außenvoliere schon stand, war der Platzmangel kein Argument mehr das ich gegen einen Partnervogel bringen konnte. Und überhaupt hatte sich mein Mann Saphira in den Kopf gesetzt und wollte es partout durchziehen.

Im Netz gingen die Diskussionen los, wie 2 Aras vergesellschaftet werden sollen. Ganze Horrorszenarien wurden ausgemalt, denn jeder hatte schon irgendwie irgendwas von irgendwem gehört, gesehen, erlebt und erfahren...

Alpträume verfolgten mich!

Ich hab eher aus Überzeugung, dass Zazou sowieso nicht mit einem Artgenossen klar kommt, einem Treffen mit Saphira zugestimmt.

Der Tag des Kennenlernens sollte wie bereits erwähnt der 3. Oktober sein, der Tag der deutschen Einheit, bei uns zu Hause, in Zazou´s Zuhause und in Zazou´s Außenvoliere, aber unter der Kondition dass, sollte einer der Beiden sich aggressiv dem anderen gegeüber verhalten, das Experiment abgebrochen wird und Saphira schön brav wieder mit nach Hause genommen wird.

Mein Bubi sollte nicht am langen Flügel verhungern wie Manolo und er sollte sich auch weiterhin frei bewegen können!

Überhaupt was sollte das, ein anderes Mädchen in Zazou´s Leben...?

VergesellschaftungDer 3. Oktober 2013 war ein schöner Spätsommertag. Die Ruhe an einem Feiertag in Bayern ist mit nix zu vergleichen. Kein Nachbar der sich vor 10 Uhr manifestiert, keine LKW´s die an der nahen Bundesstraße vorbei rattern und dann die Sonne, die uns schon am frühen Vormittag angestrahlt hat. Eigentlich ein toller Tag zum entspannen bei einem gemütlichen Essen vom Grill mit ein paar netten Freunden. Aber meine Nerven lagen blank und ich wuselte den ganzen Vormittag schon wie verrückt hin und her und kuschelte und knuddelte und spielte mit Bubi als wenn er uns heute verlassen müsste. Ich hatte Angst, Angst dass es klappt, Angst dass es nicht klappt, es war alles so verworren. Es sollte zwar gegrillt werden, aber nicht entspannt und auch nicht mit guten Freunden, sondern mit einer zickenden Diva und deren Familie.

Die Zeit rannte nur so dahin bis 11:00 Uhr, denn dann sollte Saphira mit ihrer Familie eintreffen.

Aber wie es einer Diva geziemt, hat Madame sich um 2 Stunden verspätet. Saphira meinte zwar es hätte an ihrem Chauffeur gelegen, aber ich konnte es nicht so recht glauben... Jedenfalls kam Saphira mit riesigem Gepäck. Sogar ein Käfig war dabei!

Für mich sah das gleich so aus, als wenn die Tussi gekommen wäre um zu bleiben. Aber nicht mit mir! Wenn Zazou nicht mag, ist hier nix mit einquartieren!

Wie soll ich es erklären, Saphira war in Natura noch viel schöner als auf den Bildern, sie war ein imposantes Tier und ihr Schnabel immens. Immens groß! Oh Gott, mein armer Bubi wird zerfleischt werden....
Und was macht Bubi als er die ihm ausgesuchte Dame zum ersten Mal sieht, als Saphira mit Transportkäfig in seine Voliere gebracht wird und dort aus ihrem Verlies auf den nächsten Ast entlassen wird?

Hüpft wie ein Frosch auf und ab, streckt sein Köpfchen hoch und ruft mit seiner süßester Stimme „Bubi".

Dieser Verräter, dieser Pharisäer!

Saphira mitten in Zazous Voliere auf einem Ast, schaut ganz entspannt und wartete auf diesen Hahn der sich unverfroren nähert, sie anschaut und sie mit einem „hmmmm Bubi" anschmachtet. Es hat keine 5 Minuten gedauert, da sitzen beide nebeneinander wie ein frisch verliebtes Paar und erkunden sich gegenseitig.
Mir blieb der Verstand stehen. Sollte es nicht so sein, dass es Probleme gibt, die Beiden sich erst gar nicht mögen und wieso kann mein Zazou sich überhaupt noch verständigen nach 3 Jahren allein Haltung?
Zazou putzt und knabbert und krault an Saphira rum, er füttert und macht und tut und Saphira kann gar nicht genug kriegen.

Kein Geschrei, keine Aggressionen, keine Abneigung.

Und vor allem kein WORT mehr von Zazou! Ich bin grad fix und fertig und denke um. Sehe mir den mitgebrachten Käfig nochmals genauer an und plane schon wohin der denn kommen soll... Gedacht war ja in Zazou´s Nähe so dass sich die Beiden Nachts sehen können, sich aber gegenseitig nicht verletzen und überhaupt meinten ja viele es wäre so schwer 2 Vögel zu vergesellschaften. Also haben wir versucht die meisten Ratschläge zu beachten. Der Tag ging zu Ende wie er angefangen hatte, mit schönem Wetter und kribeln im Bauch.

Saphiras „alte" Familie ist mit Tränen in den Augen nach Hause gefahren und wir waren um ein Familienmitglied reicher.

Ende des 2. Teils
(wie die erst Nacht und die folgenden Tage wurden erzähle ich im 3. Teil)

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