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Luici‘s Reise...
            oder auch die Erfüllung eines Traumes auf Umwegen

Eine kleine Geschichte über Vorurteile, Tolleranz und den Umgang zwischen Mensch und Tier

- von Thorsten Gambalat

TG Luici 1

Als erstes möchte ich mich doch einmal vorstellen. Ich bin Luici und ein Kongo Graupapagei. Ich bin im November 2014 geschlüpft, eine halbe Handaufzucht und nach einer doch etwas komplizierten Reise durch zwei Familien jetzt endlich bei meinem federlosen Körnergeber gelandet, wo ich im Alter von knapp 6 Monaten endlich mein zu Hause mit „all inclusive Roomservice“ gefunden habe.

Was gibt es zu meinem federlosen Bediensteten zusagen..., naja eigentlich war die Anschaffung noch nicht geplant, aber irgendwie konnte er meinem Blicken wohl doch nicht widerstehen, hat sich über alle Vorurteile hinweg gesetzt und mich davor bewahrt zu einem sogenannten "Wanderpokal" zu werden.

Zu meinem zu Hause möchte ich sagen ich habe noch zwei "Geschwister" die sich Nymphensittiche nennen, auch wenn sie für mich einfach zu hektisch sind haben wir uns gut arrangiert. Wir haben hier im Haus zwar eine große Voliere in welche wir Tag und Nacht rein und raus können da diese immer offen ist aber die lasse ich den beiden kleinen. Ich für mich habe meinen Rückzugsort auf meinem Freisitz über der Voliere und kann mich den ganzen Tag frei bewegen und auch fliegen. Ich habe (als kleiner Tipp an meine Artgenossen) auch nur 2 Tage gebraucht meinen Federlosen zu erziehen. Er weis jetzt ganz genau an meinem Rückzugsort gibt es ein ungeschriebenes Gesetz! Wenn er dort zu mir kommt zeige ich ihm ganz klar ob er das darf! Wenn ich meinen Kopf senke und kann er mich im kraulen, dann ist alles OK. Aber wenn ich den Kopf hoch nehme und meinen Schnabel leicht öffne, heißt das ganz klar raus hier! Das heißt ja nicht das ich ihn beißen will… nur mal ganz ehrlich ihr Federlosen.... lasst ihr jeden zu jeder Zeit in euer Schlafzimmer?

Jetzt habe ich genug geplappert wozu habe ich hier „all inclusive Service“... alsooo los Ferderloser ran hier, den Rest erzählst duuu... und bring mir meine Obstschale mit!!!!

Torsten Gambalat:
Hallo meine Name ist Torsten. Ich bin 43 Jahre und seines Zeichens Hausangestellter von Luici mit einem unbefristeten Vertrag.

Die Geschichte von Luici ist ein wenig kompliziert. Wer es nicht versteht, sollte es sich zwei Mal durchlesen, ansonsten stehe ich auch gern für Rückfragen zur Verfügung.

Der Traum vom eigenen Papagei war bei mir schon lange da. Jedoch gibt es einfach sehr viele Faktoren die einfach passen müssen und da war wohl einfach der Zufall und auch das Glück mal auf meiner Seite. Ich war eigentlich mitten in der Vorbereitung für die Anschaffung eines eigenen Papageis da ich außerdem noch ein Pärchen Nymphensittiche habe. Für mich kamen dabei nur ein Kakadu oder ein Graupapagei in Frage. Da ich auf Grund meiner Arbeit sehr viel tagsüber zu Hause bin, war die Zeitproblematik um sich mit ihm zu beschäftigen geklärt. Ich selber wohne in einem 2 Familienhaus und meine Vermieterin (mit über 80 und leicht schwerhörig) von meinen Vögeln begeistert hatte nichts dagegen. Auch steht mir noch ein ca. 8 qm großes Zimmer zur Verfügung mit Terrassenzugang, wo ich freie Hand für den Umbau zu einem "Kinderzimmer" bekam. Also alles in allem optimale Voraussetzungen.

Dank des Internets ist die Welt ja für jeden greifbar und so machte ich mich dort schlau insbesondere auch über die Preislage der Vögel. Auch wenn es dort Massen von unterschiedlichen Angeboten gibt kristallisierte sich sehr schnell heraus: Ein Jungvogel aus einer halben Handaufzucht liegt in etwa zwischen 600.- -1000.- €!

Was meine ich mit einer halben Handaufzucht??? Eigentlich nur, dass der Vogel gleichzeitig von seinen Eltern aber auch vom Züchter gefüttert und aufgezogen wird und von daher zwar auf den Menschen geprägt ist aber trotzdem noch die Sozialisierung durch seine gefiederten Eltern erfährt und somit auch andere Vögel kennt.

Ich telefonierte mit vielen Züchtern einfach nur um mir Informationen und Ratschläge zu holen. Besonders hervorzuheben ist hier ein Züchter aus Gronau NRW. Herr G. der seit über 26 Jahren züchtet, welcher mir auch jetzt noch per Mail und Telefon helfend zur Seite steht. Solche Züchter findet man nicht wie Sand am Meer, denen klar ist, man kauft im Moment noch keinen Vogel, sondern möchte wirklich nur Infos!

Dafür ganz einfach nochmal Danke an Herr G. aus Gronau!

Eigentlich war ich bei Ebay Kleinanzeigen auf der Suche nach einem Zimmerspringbrunnen um die Luftfeuchtigkeit hier im Raum zu erhöhen, da dies einfach für die Vögel angenehmer ist, als ich über eine Anzeige stolperte. Und genau da beginnt für mich Luici‘s Geschichte.

Es schaute mich auf dem Bild ein junger sehr trauriger Graupapagei mit seinen großen Knopfaugen an, wo ich nur sagen kann, Glücklich sieht anders aus! Ich selber kann es nicht erklären aber als ich dieses Bild sah, den Text hatte ich noch gar nicht gelesen, wußte ich instinktiv der ist es. Genau dieser Vogel soll es sein, egal was - wie - wann - wo! Danach las ich den Text, welcher folgendes aussagte: Junger Graupapagei abzugeben wegen Allergieschock, DNA Nachweis und Herkunftnachweis liegen noch beim Züchter und werden nachgereicht. Und das Ganze für die Hälfte des üblichen Marktpreises.

Nur vom Inhalt her sagte mir die Anzeige Herr P. hat sich diesen Vogel gerade vom Züchter angeschafft und irgendwer aus der Familie reagiert allergisch auf ihn und somit muss er einfach abgegeben werden. Dass er noch keine Papiere für ihn hat hmmm OK da findet sich eine Lösung. Ich rief sofort an und erkundigte mich. Mir wurde am Telefon gesagt er habe ihn erst seit einer Woche und seine Frau reagiert allergisch. Er sei geschlossen beringt und 5 Monate alt! Auf Grund dieser Aussage stand meine Entscheidung fest, der ist Mein, denn über den Ring komme ich egal wie an den Züchter. Viele aus meinem Bekanntenkreis und auch einige Züchter denen ich danach den Fall schilderte rieten mir ab, mal eben eine Strecke 320km zu fahren und blind einen Papagei zu kaufen… ohne Papiere! Aber da ich ein Dickschädel bin schwang ich mich am 19. April nach meiner Nachtschicht ins Auto und fuhr 320km zu Herr P. und meinem zukünftigen Papagei.

Als ich dort ankam wurde ich bereits erwartet, und ja, seiner Frau konnte man die Auswirkungen einer Allergie ansehen, wobei ich mir heute nicht mehr sicher bin ob sie wirklich auf den Vogel reagiert hat. Ich kam in eine Wohnung, die durchaus als Musterwohnung durchgehen konnte. Man sah nirgendwo auch nur ein Staubkorn oder eine Schale von irgendwelchen Körnern. Der Vogel saß in einem Raum auf seinem Käfig und schaute nur ziemlich verängstigt, zumal ein Perserkater um diesen Käfig schlich. Auch hier hatte man das Gefühl der Vogel wurde keine 2 min. vorher hier her gesetzt, da nirgendwo Spuren einer Vogelhaltung zu sehen waren. Es dauerte ca. 5 min bis ich den Vogel anfassen konnte. Er hat auch nicht gebissen. Allerdings als ich den Besitzer bat, ihn in die Transportbox zu packen, war dies für ihn schon recht schwierig, da er ihn kaum anfassen konnte. Auch auf meine Frage, ob er ein Lieblingsspielzeug hat, welches ich gern mitnehmen würde zur Umgewöhnung, meinte er nur sowas hat er nicht er spielt nicht. Er sagte mir auch, es sei sein erster Graupapagei und von der Allergie seiner Frau wußte er nichts.

Auf meine Frage nach dem Züchter und den Papieren sagte er nur, er habe alles nur über WathsApp auf dem Handy und sonst nichts. Und der Vogel heißt Piep...!

Auf der einen Seite hatte ich mich Hals über Kopf in den kleinen Grauen verliebt, aber auf der anderen Seite beschlich mich ein sehr ungutes Gefühl, dass hier irgendwas nicht stimmte! Entgegen jeglicher Vernunft und aller Ratschläge wurde der Kauf besiegelt und das einzige was ich hatte, war die Bestätigung, einen Graupapagei gekauft zu haben.

So fuhr ich zwar sehr glücklich aber auch mit dem Wissen, das könnte durchaus noch riesen Probleme geben, wieder 320 km nach Hause. Auf dieser Fahrt schossen mir alle möglichen Horrorszenarien durch den Kopf, von gestohlenem Vogel über zugeflogen, bis hin zu einem kranken oder doch weitaus älteren Vogel durch den Kopf. Alle diese Gedanken verwarf ich aber und ich weis nicht warum, aber irgendwie fiel mir der Name Luici ein und so taufte ich ihn noch während der Autofahrt!

Zu Hause angekommen setzte ich ihn auf seinen Kletterbaum und lies ihn einfach erst mal in Ruhe sitzen um sich zu orientieren und zur Ruhe zu kommen. Das war auch das erste Mal, dass ich die Voliere meiner Nymphis geschlossen habe um Luici erst einmal die Möglichkeit zu geben, sich ungestört in seinem neuen zu Hause zu orientieren. Nach ca. 1 Stunde nahm er die ersten Körner und auch das erste Wasser zu sich, was für mich ein gutes Zeichen war. Ich öffnete die Voliere um auch meinen Nymphis die Möglichkeit zu Begrüßung zu geben. Kurze Zeit später ergab sich folgender Anblick.

 TG Luici 2  TG Luici 3

Auch diese Hürde war genommen obwohl mir viele gesagt haben einen Grauen zusammen mit Nymphis geht gar nicht!

Nun war es für mich an der Zeit, mal den Hintergründen auf den Grund zu gehen und mich mal mit dem Züchter in Verbindung zu setzen, da ich ja auch nur eine Handynummer bekommen hatte. Ich rief an und zu meiner Überraschung meldete sich dort Herr K. ein Geschäftsmann welcher sich nicht als Züchter, sondern als Vorbesitzer heraus stellte. Er erklärte mir, er habe alle Unterlagen verschlampt aber sei sauer auf Herr P., da dieser versprochen habe, den Vogel nicht weiter zu geben. Er selber habe den Vogel erst am 28. Februar vom Züchter gekauft und am 11 April an Herr P. weiterverkauft. Auf meine Nachfrage warum, hieß es er sei ein Problemvogel. Es gab Probleme mit beißen, fliegen, den Kindern und dem Vermieter.... Ich äußerte mich dazu nicht, da ich die Hintergründe nicht kannte. Jetzt war auf Grund seiner Mentalität Fingerspitzengefühl gefragt, da er mit der ganzen Sache abgeschlossen hatte und mir weder den Züchter noch mehr nennen wollte. Nach vielen schreiben über WhatsApp und einigen Telefonaten konnte ich ihn doch überzeugen, dass es für alle Seiten besser wäre, mir alle Informationen zu geben, da ich anderenfalls alles über entsprechende Behörden ausfindig machen werde. Auch hier kann ich allen nur den Rat geben: Wenn ihr in einer solchen Situation seid, die Art und Weise und der Ton macht die Musik!

Letztlich bekam ich auch hier nur wieder eine Handynummer von einem Herr W. Diesen rief ich ebenfalls an und welch Glück, ja es war der Züchter!!! Dieser schlug die Hände über dem Kopf zusammen nachdem ich ihm kurz Luici‘s Weg geschildert hatte. Bei der Nachfrage nach den Papieren mussten noch kleinere Hürden genommen werden. Kein vernünftiger Züchter versendet nur nach Auskunft über die Ringnummer einfach Papiere. Aber Gott sei Dank waren alle zur Zusammenarbeit bereit, so dass ich entsprechend auch seit gestern alle Papiere für meinen Luici per Post erhalten habe.

Von daher einen Dank an den Züchter Herr W. und auch an den Erstbesitzer Herr K., der über seinen Schatten springen musste und sich beim Züchter melden musste, damit hier alles relativ reibungslos funktioniert.

Luici ist seit 19. April 2015 bei mir und die Fortschritte sind unglaublich, die er trotz seiner Vorgeschichte macht, wie euch die folgenden Bilder zeigen werden.

 TG Luici 4  TG Luici 5  TG Luici 6

Bis heute hat Luici nicht ein Mal gebissen. Er schreit nicht und er ist sehr verschmust und ich würde ihn für nix auf der Welt wieder hergeben. Und allen Pessimisten und denen, die nur den einfachen und bequemen Weg kennen sei gesagt, wenn man etwas wirklich möchte, findet man auch wenn es manchmal holprig ist oder über Umwege geht, immer eine Lösung!

Seit gestern mach der Kleine auch seine ersten Sprechversuche die einfach nur göttlich sind.

Tägliches Klickertraining und die Arbeit mit dem Targetstick gehören zum Alltag und machen allen Seiten Spaß! Auch die Arbeit mit dem Aviator haben wir bereits begonnen, da ich meinem Luici, obwohl er hier genug Platz hat da er sich auch im ganzen Haus frei bewegen kann, die Möglichkeit des Freifliegens geben möchte!

Bevor jetzt das Große Schimpfen auf meine Arbeit mit dem Aviator losgeht und die Fragen warum nur ein Papagei, möchte ich euch bitten, bis zum Schluss zu lesen!

Fazit:
Das was ich jetzt schreibe ist meine persönliche Meinung und diese bitte ich genauso zu akzeptieren, wie ich auch jede andere Meinung akzeptiere. Sowas nennt man Toleranz!

Der Begriff Problemvogel ist genauso falsch wie der Begriff Problemhund. Das eigentliche Problem ist in 99% der Fälle grundsätzlich der Halter bzw. die Haltung, da hier fast immer aus Unwissenheit Fehler gemacht werden, welche unsere Tiere prägen und ein Fehlverhalten hervorrufen. Aber fast jedes Fehlverhalten eines Tieres kann mit sehr viel Liebe und Geduld auch wieder abgeändert werden und das betrifft nicht nur unsere gefiederten Freunde.

Über die Papageienhaltung ob in Voliere oder modern und frei wird es immer unterschiedliche Meinungen geben, da jeder seine eigenen Erfahrungen gemacht hat. Denn mal ganz ehrlich wenn wir alle einer Meinung wären... das wäre echt langweilig.

Trotzdem sollte man sich nie auf Grund von ein oder zwei Aussagen eine Meinung bilden oder etwas verurteilen bzw. abstempeln! Hier gilt meiner Meinung nach ganz klar der Grundsatz: Probieren geht über studieren!

Ich habe immer wieder Festgestellt, dass einzelne Gruppen speziell in Facebook andere auf Grund ihrer anderen Ansichten und Arbeitsweisen verurteilen, beschimpfen und beleidigen. Warum? Ich denke wir sollten uns mal vor Augen führen, dass es nicht darum geht wie viel Mitglieder man hat, sondern um wirklich hilfreiches Wissen im Umgang mit seinen Tieren um hier einfach eine Symbiose zwischen Mensch und Tier zu erzeugen. Womit ich jetzt mal ganz speziell auf das Thema Aviator eingehen möchte.

Es ist ein relativ neues Thema was grundsätzlich für Diskussionen sorgen wird. Die einen finden es Klasse, die Vögel fühlen sich wohl und sind gesund aber andere wiederum sehen es als nicht artgerecht etc. an! Eine wirklich ehrliche Meinung dazu sollten sich nur Menschen erlauben, die damit gearbeitet bzw. Erfahrungen haben! Folgende Fragen sollte man sich mal durch den Kopf gehen lassen. Unsere Hunde stammen alle vom Wolf ab was ganz klar… heißt sie sind Rudeltiere, welche lange Strecken zurück legen. Verurteilen wir jeden Hundebesitzer, der nicht mind. 5 Hunde hat, oder jeden der seinen Hund an der Leine führt? Wenn die Evolution gewollt hätte das wir fliegen können, hätten wir alle Flügel! Boykottieren wir deshalb alle Fluggesellschaften, da der Transport der Menschen nicht artgerecht ist? Das gleiche betrifft solche Sachen wie z.B. tauchen und Tauchschulen!!!!! Sollte man Menschen verurteilen nur weil sie andere Ansichten (z.B. Glaubensrichtungen) haben um hier mal in Deutschland zu bleiben, kath., evangelisch oder reformiert?

So könnte ich die Aufzählung unendlich an einfachen täglichen Dingen fortführen. In Bezug auf die Papageienhaltung sollte es doch möglich sein die gleiche Toleranz an den Tag zu legen, und in Bezug auf die Arbeit mit dem Aviator auch mal den Fortschritt zu akzeptieren. Ja es gibt Leute die von belegten Unfällen mit dem Aviator berichten. Dies will ich auch nicht abstreiten aber!!!!! Diese Unfälle passieren zu 99% auf Grund von fehlendem Wissen oder Fehler bei der Benutzung. Stellt euch mal folgende Frage. Täglich passieren auf Grund von Fehlern Autounfälle. Schaffen wir deshalb alle Autos ab oder verurteilen jeden Autofahrer?
Mit Hilfe des Aviators und dem entsprechenden Zubehör geben wir unseren gefiederten Partnern die Möglichkeit, sich in einem Raum von ca. 35-40m Durchmesser und bis zu einer Höhe von ca. 15 Metern frei zu bewegen. Was nachweislich den Muskelaufbau fördert, die Tiere weitaus ausgeglichener sind und die Gefahr einer Schimmelsporenerkrankung extrem senkt! Eine solche Voliere, also in dieser Größenordnung, kann sich niemand leisten!

Wie viele Leute verurteilen eine reine Zwingerhaltung bei Hunden? Ist es nicht im übertragenen Sinn dasselbe, wenn ich meinen Vogel den ganzen Tag nur in einer Voliere halte?

Von daher kann ich nur alle Für und Gegensprecher bitten, akzeptiert auch Meinungen von anderen, verfolgt diese Thema ganz einfach und bildet euch erst eine Meinung, wenn ihr selber damit gearbeitet habt.

Was das Thema betrifft, dass ich derzeit nur einen Graupapagei habe, so wird dies auch noch mindestens 6 Monate so bleiben. Der Hintergrund ist ganz einfach. Luici, auch wenn er sich jetzt prächtig entwickelt, braucht noch Zeit um zur Ruhe zu kommen und sich einzugewöhnen.

Desweiteren ist das große Papageienzimmer mit Terrasse noch nicht fertig, so dass es anderenfalls zu einem Platzproblem führt und ich jedem Vogel wie bereits am Anfang erwähnt, einen Rückzugsort bieten möchte, da ich diese stolzen Vögel frei im Haus und nicht in einem Käfig oder Voliere halte. Aber in absehbarer Zeit wird sich definitiv noch eine kleine hübsche Graue Dame zu uns gesellen.

In diesem Sinne und in der Hoffnung auf mehr Verständnis untereinander
Euer Luici und Torsten

TG Luici 7

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